Das Konzept des Lyrikabends entwickelte Ende der 1990er Jahre die Hamburgerin Irmgard Franck († 2014). Die Uraufführung des ersten Lyrikabends fand in der Bergstedter Kirche im Jahr 1997 statt.

Grundidee des Lyrikabends ist es, dem Publikum gesprochene und gesungene Lyrik vorzutragen, die inhaltlich aufeinander abgestimmt ist. Rezitiert werden dabei ganz überwiegend deutsche Gedichte von etablierten Autoren, die bereits Bücher veröffentlicht haben. Über die Themengestaltung und Gedichtauswahl berät das Lyrikabendteam, bis es ein Programm zusammen gestellt hat, das dann auf dem Lyrikabend als Textheft für das Publikum zur Verfügung steht.

Seit 2012 ist der Lyrikabend in der Thomaskirche in Hamburg-Bramfeld-Hellbrook und seit 2013 zusätzlich zu Gast im Steilshooper Stadtteiltreff Arbeitsgemeinschaft Deutsch Ausländische Zusammenarbeit (kurz: A.G.D.A.Z.).

In beiden Kirchen ist der Lyrikabend stets eine reine Benefizveranstaltung zugunsten einer Charityorganisation oder eines gemeinnützigen Vereins, an die wir Ihre Spenden gerne weiterleiten.